Sofortmaßnahme mit GEWI®Plus-Stabankern: Sicherung eines Felssturzes bei Vorau

Im November 2016 stürzte ein großer Felsblock bei km 22,7 auf die Vorauerstraße L 405 zwischen Vorau und Rohrbach in der Steiermark. In Folge dieses Steinschlagereignisses wurde die L 405 im betreffenden Abschnitt für den Verkehr gesperrt.

Um eine Teilfreigabe der Straße zu ermöglichen, war eine Sofortmaßnahme erforderlich. Dabei wurde eine Felssicherung mittels Kranlafette von der Straße aus durchgeführt, für die rund 750 Bohrmeter mit Felsankern hergestellt werden mussten.

Zusätzlich wurde der teilweise brüchige Fels mit 1.200 m² Felsgitter gesichert. DSI Underground Austria lieferte zur Sicherung des Felssturzes 950 lfm GEWI®Plus- Stabanker, Ø 28 mm, L = 3 - 12 m, inklusive Zubehör. Die 150 GEWI®Plus-Stabanker mussten auf Grund des klüftigen Gesteins mit Ankerstrumpf von einer Teleskoparbeitsbühne aus eingebaut werden. Zu diesem Zweck wurden die GEWI®Plus-Stabanker mit 900 lfm Ankerstrümpfen, Ø 90 mm, ausgestattet.

Auftraggeber

Amt der Steiermärkischen Landesregierung, Fachabteilung 16, Österreich

Generalunternehmer

SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H., Österreich

Auftragnehmer

SWIETELSKY Baugesellschaft m.b.H., Österreich

Technische Berater

GDP ZT GmbH, Österreich


Einheit

DSI Underground Austria GmbH, Österreich

Leistungen

Produktion, Lieferung

Produkte

150 GEWI®Plus-Stabanker, Ø 28 mm, L = 3 - 12m, 900 lfm Ankerstrümpfe, Ø 90 mm

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